Initiativen für Umwelt- und Artenschutz

Aktiv für die Artenvielfalt

Aktiv für den Umweltschutz

Das Gut Bergkramerhof bietet mit seinen Mitgliedern eine Golfanlage, die nach einem neuen Maßstab Verantwortung für die Gesellschaft, die Natur und jeden einzelnen Menschen vor Ort übernimmt, auch mit dem gewissenhaften Ziel, als bayerische Golfanlage dem deutschen Golfsport richtungsweisende Impulse zu geben.

Seit dem vollständigen Verzicht auf Pestizide im Jahr 2014 gilt der Bergkramerhof als 1. Ökologische Golfanlage in Deutschland. Nach den aktuellen Erkenntnissen in der Demenzforschung ist die pestizidfreie Platzpflege nicht nur für Fauna und Flora ein wichtiger Beitrag, sondern auch ein bedeutender Gesundheitsschutz für Golfspieler und Platzpfleger.

Mit der Erneuerung aller Grüns mit moderner, resistenter Grassorte wurde im Frühjahr 2019 ein weiterer bedeutender Schritt zur Umweltfreundlichkeit vollzogen, da durch diese Maßnahme Wasser und Pflegemittel eingespart werden können.

Zum Schutz der Umwelt, Golfer und Golfanlagen wird der Kampf gegen das Augusta-National-Syndrom unterstützt. Bei diesem Syndrom handelt es sich um die Erwartung der Golfspieler, dass der Golfplatz auf einem Pflegeniveau sein soll, welches dem Golfplatz Augusta-National entspricht, während der Turnierveranstaltung der alljährlichen "Masters".

Durch die weitreichenden Regeländerungen zum 1. Januar 2019 der Weltgolfverbände ist es dem Bergkramerhof im Jahr 2019 gelungen, die besonderen Ziele der Initiative von R&A und USGA bestmöglich umzusetzen.
Der Bergkramerhof konnte wie keine andere Golfanlage dank der Regeloptionen der R&A und USGA  vereinfachte Platzregeln einführen, die einen einzigartig zügigen und lockeren Spielablauf sowie einen besonderen Schutz der Naturflächen neben den Spielbahnen ermöglichen.

Die Gemeinschaft Bergkramerhof steht mit einer eigenen Initiative „Sei dabei – aktiv für den Artenschutz“ für einen beispielhaften Beitrag zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“.

Besuchen Sie doch einmal unsere Webseite zur Initiative: